Seit 1898
Kleine Alma,
große Geschichte
Ein Haus von 1860, benannt nach einem Mädchen. Was seither hier geschah.
Der Name
Warum das Haus „Almanka“ heißt
Erbaut wurde das Haus 1860 von einem tschechischen Ehepaar. Ihre Tochter hieß Alma. „Almanka“ ist die tschechische Koseform dafür: „kleine Alma“. Aus diesem Kosenamen wurde der Name des Hauses, und er ist bis heute geblieben.
Ab 1898 führte man das Haus als Pension der Neumann-Schwestern: ein gut besuchtes Haus für die gehobene Gesellschaft, mit kulturellem Flair und einer Küche, die schon damals einen guten Ruf hatte.
Der Verlauf
Über 160 Jahre an einem Ort
Scrollen Sie den Weg entlang, die Linie wächst mit und hebt hervor, wo Sie gerade stehen.
Das Haus entsteht
Ein tschechisches Ehepaar baut das Haus. Nach der Tochter Alma bekommt es seinen Namen.
Pension der Neumann-Schwestern
Das Haus wird zur bekannten Pension für die gehobene Gesellschaft, mit Kultur und guter Küche.
Betriebsferienheim
Nach der Nutzung durch den FDGB übernimmt das VEB Datenverarbeitungszentrum Dresden das Haus als Betriebsferienheim und modernisiert es.
Jahre des Leerstands
Ab 1990 steht das Haus leer. Die Gastlichkeit ruht, das Gemäuer bleibt.
Kauf und Sanierung
Ab August 2003 kauft eine Familie das Haus und bringt es Stück für Stück wieder in Stand.
Das Restaurant öffnet wieder
Am 19. Dezember 2005 wird das Restaurant nach der Sanierung wiedereröffnet.
Die Familie Spata übernimmt
Am 1. Dezember 2011 führt Simone Spata den Gasthof weiter. Es ist die Betriebsform, die bis heute besteht.
Ferienwohnungen kommen dazu
Zum 1. Januar 2012 entstehen im Haupthaus neue Ferienwohnungen. Aus dem Gasthaus wird ein Ort zum Bleiben.
Quelle: Historie almanka.de (über Suchindex rekonstruiert), Firmen-Dossier 07/2026. Einzelne Daten der wechselvollen Geschichte sind in den Quellen nicht durchgängig belegt.
Eckdaten
wurde das Haus erbaut.
beginnt die Gastgeschichte des Hauses.
übernimmt die Familie Spata.
„Almanka: kleine Alma, große Tradition.“
Gasthof Almanka